Gerne möchten wir euch unsere Favoriten des Jahres vorstellen. Nach der Vorstellung unserer liebsten Apps machen wir nun mit Freddy Spielen des Jahres weiter.

FIFA 13: FIFA ist nicht nur auf den Konsolen das Top-Spiel im Fußball-Segment, sondern auch unterwegs. Grafisch kann FIFA 13 zwar nicht mit der Konsolen-Version mithalten, dennoch ist sie für mobile Geräte durchaus gut. Gerade die Lizenzen und die gelungene Steuerung sind ein Alleinstellungsmerkmal. Für den Datenaustausch zwischen den beiden Geräten sorgt ein iCloud-Sync – so kann man seine Karriere problemlos auf verschiedenen Geräten spielen. Ein kleines Online-Duell könnt ihr in diesem Video (YouTube-Link) nochmals sehen. (Universal, 89 Cent)

Ski Safari: Die Universal-App für iPhone und iPad ist einfach eine absolute Empfehlung. In Ski Safari wird man von einer Lawine überrascht, schnappt sich seine Skier und fährt die Piste hinab. Auf dem Weg nach unten kann man mit einem Klick auf das Display springen, hält man den Finger gedrückt, führt man in der Luft einen Backflip aus, um Punkte zu sammeln. Landet man danach auf beiden Füßen, bekommt man sogar einen Boost. In dem Endlosspiel warten einige Extras, die man nutzen sollte, damit man am Ende viele 100.000 Meter zurücklegt. (Universal, 89 Cent)

Need for Speed Most Wanted: Da Real Racing 3 lange auf sich warten lässt, schafft es NFS Most Wanted unter meine liebsten Spiele. Der Titel stellt in Sachen Grafik und Steuerung die neue Referenz mobiler Rennspiele dar. Die Steuerung ist simpel und einfach, auch der Umfang stimmt: kleinere Rennen, Zeitfahren und die Idee wie “fahre gegen die Zeit, ohne dein Auto zu beschädigen” ist klasse. Action gibt es hier auf jeden Fall genug. (Universal, 89 Cent)

Wild Blood: Das Rollenspiel mit der Unreal Engine ist auf jeden Fall einen Blick wert. Wild Blood ist grafisch extraklasse und auch die Steuerung ist wirklich gelungen, durch verschiedenste Gegner wird zudem für Abwechslung gesorgt. Etwas schade fand ich, dass sich nach etwa der Hälfte der Spieldauer ein Teil der Geschichte wiederholt. Insgesamt kann man von einem abgedrehten Infinity Blade mit deutlich mehr Bewegungsfreiheit sprechen. (Universal, 89 Cent)

Fieldrunners 2: Wie für ein Tower-Defense-Spiel üblich, muss man die gegnerischen Einheiten mit seinen Türmen vernichten, bevor sie das Schlachtfeld überqueren. Leider gibt es in der App-Beschreibung keine genaue Anzahl der Level, es müssten aber 24 an der Zahl sein. Das klingt nicht viel, der Umfang ist aber dennoch enorm – pro Runde müssen auch mal weit über 50 Gegnerwellen überstanden werden, da vergeht schon etwas Zeit. (iPhone 89 Cent, iPad 2,69 Euro)

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