Einige von euch haben sich am Wochenende einen Bericht zu Slender Rising gewünscht – das machen wir doch sehr gerne.

Slender Rising (App Store-Link) ist Mitte November erschienen und wurde vor wenigen Tagen mit dem ersten Update versorgt. Die 1,79 Euro teure Universal-App ist derzeit mit vollen fünf Sternen bewertet und setzt auf das bekannte “Slender”-Spielprinzip, das mir bis dato nichts sagte.

Bei Slender handelt es sich um ein Grusel-Spiel, das in diesem Jahr für den Computer erschienen ist. In einer verlassenen Umgebung begibt man sich auf die Suche nach roten Zeichen, die in der schwarz-weißen Welt versteckt sind. Dabei wird man ständig vom Slender Man verfolgt, der die eigene Spielfigur möglichst nicht erwischen sollte.

Gesteuert wird dabei über Touch-Eingaben auf dem Display oder seit Version 1.1 von Slender Rising auch mit einem virtuellen Joystick. Das ist aber eigentlich völlig unwichtig, denn im Spiel denkt man an zwei völlig andere Dinge: Wo ist das nächste Zeichen und wo könnte mich dieser gruselige Typ als nächstes überraschen?

Wenn Slender Man hinter einer Ecke steht und ihr ihm in die Augen seht, hat man eigentlich schon verloren. Während es kalt den Rücken hinunter läuft, gibt es nur eine Chance: Man muss schnell reagieren und sich von den Blicken des Slender Mans lösen – das schafft man durch schnelles Wischen auf dem Display. Danach sollte man zusehen, dass man schnell aus dem Staub kommt.

Slender Rising ist mit seinen zwei verschiedenen Spielmodi und den Umgebungen bei Tag und Nacht kein Action-Shooter, in dem pausenlos geballert wird. Stattdessen ist es gerade mit Kopfhörern und am besten noch in einem dunklen Raum richtig gruselig, wenn man durch die Gegend stapft und jederzeit mit einer bösen Überraschung rechnen muss. In Sachen Atmosphäre ist diese Umsetzung für iPhone und iPad auf jeden Fall gelungen…

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Slender Rising: Die gruselige Überraschung lauert überall

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