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  • Bevor morgen wieder eine Vielzahl neuer Spiele in den App Store strömen, möchten wir Power Grounds vorstellen.

    Power Grounds (App Store-Link) ist noch ein Überbleibsel aus letzter Woche. Das Spiel stammt von den gleichen Entwicklern, die auch schon Amber Halls in den App Store gebracht haben. Für 89 Cent lässt sich Power Grounds auf iPhone und iPad installieren, In-App-Käufe gibt es nicht.

    Das Spiel lässt sich auf den ersten Blick in kein Genre stecken. Es ist eine Mischung aus Puzzle-, Kombinatorik- und RPG-Elementen, die zwar Spaß machen, aber irgendwie den gewissen Kick vermissen lassen. In Power Grounds gilt es mit seinem Pixel-Krieger insgesamt sechs Räume zu durchlaufen, dabei stehen diverse Power-Ups zur Verfügung.

    Mit einfachen Wischgesten navigiert ihr die Hauptfigur über das in Kästchen aufgeteilte Spielfeld. Befindet ihr euch auf einem Power-Up, könnt ihr dieses aufnehmen und verwenden, um so aus dem Labyrinth zu entkommen, bevor euch die Angreifer aller Leben beraubt haben. So werden die Gegner beispielsweise für zwei Runden eingefroren, auch könnt ihr Gebrauch von einem Schutzschild oder Schwert machen. Durch einen langen Klick auf das entsprechende Goodie lässt sich eine Kurzbeschreibung aufrufen.

    Die Schwierigkeit besteht sicherlich darin die richtigen Power-Ups auszusuchen, den besten Weg einzuschlagen und möglichst ohne viel Schaden den nächsten Raum zu erreichen. Die Kombination aus allen Elementen macht Power Grounds etwas anspruchsvoller. Habt ihr sechs Räume durchlaufen, geht das Spiel von vorne los, wobei jedes Level beziehungsweise jeder Raum immer neu generiert wird – das ist auf Dauer etwas langweilig.

    Neben dem klassischen Modus steht noch eine Arena zur Verfügung, in der ihr Angriffswellen überleben müsst. Dazu müsst ihr auch hier Gebrauch der vielen Power-Ups machen. Habt ihr alle Leben verloren, ist das Spiel vorbei. Immerhin wird mit dem zweiten Modus etwas Abwechslung geboten.

    Die Grafiken sind einfach gehalten, auch passende Sounds wurden in Power Grounds integriert. Nach guten 30 Minuten hat mich allerdings der Spaß verlassen und es gab keine wirkliche Motivation weiter zu rätseln. Power Grounds ist keinesfalls schlecht, aber wirklich gut ist es auch nicht. Das Spiel siedelt sich im Mittelfeld an – nur wenn euch solche Spiele ansprechen, solltet ihr die 89 Cent investieren.

    Der Artikel Power Grounds: Ganz nett, aber nichts besonderes erschien zuerst auf appgefahren.de.

  • Fly Catbug Fly! hat nicht nur einen verrückten Namen, sondern ist auch ein ziemlich durchgeknalltes Spiel. Wir zeigen euch die App im Video.

    Für Menschen mit langsamen Reaktionen und Reflexen ist das neue Fly Catbug Fly! (App Store-Link) sicher nichts. Die 89 Cent günstige Neuerscheinung aus der vergangenen Woche ist ein kunterbuntes Retro-Spiel mit einem klassischen Arcade-Gameplay. Viel falsch machen kann man eigentlich nicht, dennoch wird man schnell scheitern. Wir haben uns die Universal-App für iPhone und iPad angesehen, das Resultat könnt ihr unten im Video sehen.

    In Fly Catbug Fly! steuert man einen Katzenkäfer durch enge Schluchten und verrückte Level, muss dabei Müll einsammeln und durch Portale fliegen, um Münzen zu kassieren. Mit den Münzen, die man nicht per In-App-Kauf erwerben kann, kauft man im Shop Power-Ups und Bonus-Waffen, um auch in den schnellen Hyper-Leveln bestehen zu können.

    Die Steuerung des mehr als durchgeknallten Fly Catbug Fly! ist dabei denkbar einfach: Tippt man mit dem Finger auf das Display, fliegt der Katzenkäfer nach oben. Lässt man den Finger los, sinkt man langsam nach unten. Mit einem zusätzlichen Button kann man noch ein wenig schneller abtauchen, das ist gerade in den schnellen Leveln sehr wichtig.

    Insgesamt gibt es neun verschiedene Welten, die man nach und nach freischaltet. Nachdem ich anfangs etwas überfordert war, macht mir Fly Catbug Fly! aber nun jede Menge Spaß. Das Spiel ist schnell, witzig und toll gemacht. Allerdings sollte man grundlegende Englischkenntnisse mitbringen – für das eigentliche Spiel sind die zwar nicht erforderlich, für die Einkäufe im Shop ist ein ausreichender Wortschatz aber sicher hilfreich.

    Wer sollte beim Download der knapp 90 MB großen App zuschlagen? Nun, Fly Catbug Fly! ist wohl für alle etwas, die schon an Flappy Bird Gefallen gefunden haben.

    Video: Fly Catbug Fly!

    Der Artikel Fly Catbug Fly: Durchgeknalltes Retro-Spiel mit extremer Geschwindigkeit & einem Katzenkäfer erschien zuerst auf appgefahren.de.

  • Die Geschichte von Odysseus, Sohn des Laertes und der Antikleia und Held der griechischen Mythologie, kann nun auch in einer kindgerechten App erlebt werden.

    Bekannt ist der Held vor allem für seine Taten im Trojanischen Krieg und seine zehnjährige Irrfahrt auf der Heimreise, die in der Odyssee des griechischen Dichters Homer festgehalten worden sind. Doch wie bringt man ein solch komplexes Werk jüngeren Kindern bei? Die Macher von Quelle Histoire haben mit ihrer Odysseus-App für iPhone, iPod Touch und iPad einen Titel geschaffen, der  diesen Ansatz verfolgt. Odysseus (App Store-Link) kann zum Preis von 3,59 Euro im deutschen App Store geladen werden, benötigt 237 MB eures Speicherplatzes sowie mindestens iOS 6.1 zur Installation, und liegt bereits in deutscher Sprache vor.

    Obwohl sich in der App-Beschreibung eine Altersempfehlung von „4+“ findet, raten die Developer von Quelle Histoire dazu, ihre Applikation für Kinder mit einem Alter zwischen 6 und 10 Jahren zu verwenden. Generell verfolgt man in Odysseus in 15 verschiedenen Kapiteln die Geschichte des Odysseus, inklusive seiner Jugend und der Irrfahrt mit verschiedenen Stationen, darunter die Lotophagen, Kyklopen und die Sirenen. 

    Eine männliche Sprecherstimme erzählt in einer niedlich aufgemachten, bunten Comic-Umgebung die Kapitel der Geschichte, die auch durch ein Antippen auf einen Button am oberen Bildschirmrand als Text eingeblendet werden können, falls das Kind selbst lesen oder mitlesen möchte. Damit es nicht langweilig wird, gibt es zu jedem Kapitel kleine Games zu bestehen, mit denen sich der kleine Leser zusätzlich kleine Boni in Form von Sammelkarten für ein Album verdient.

    Die Spiele, in der App als „Herausforderungen“ betitelt, sind oft Logik- und Puzzle-Games, die an das Alter der Zielgruppe angepasst sind. So gilt es unter anderem, Unterschiede in auf den ersten Blick identischen Bildern zu finden, oder auch ein Puzzle aus mehreren Teilen zusammen zu setzen. Die dadurch gewonnenen Sammelkarten mit den Charakteren der Geschichte müssen im Album vom Kind dann abschließend noch freigerubbelt werden. Auf einer größeren Übersichtskarte lässt sich außerdem der Fortschritt des Odysseus und seine bereits besuchten Stationen einsehen.

    Trotz dieser für Kinder gemachten und wirklich hübsch anzusehenden Applikation haben die Entwickler leider nicht darauf verzichtet, im Hauptmenü einen Info-Button anzulegen, der auch für die kleinen User zugänglich ist. Dort gibt es Links zu weiteren Apps der Developer, eine E-Mail-Kontaktmöglichkeit sowie Infos zum Entwicklerstudio und auch deren Partner. Zwar sind Interaktionen, beispielweise eine Weiterleitung in den App Store oder das Absenden einer E-Mail nur über das Lösen einer Rechenaufgabe möglich – ab einem gewissen Alter kann aber selbst die junge Nutzerschaft diese lösen und so Schabernack treiben. Hier wäre eine Lösung mit einem passwortgeschützten Bereich, der von Kindern gar nicht erst aufrufbar ist, besser gewesen. Nichts desto trotz ist Odysseus eine schön anzusehende und lehrreiche App für wissensbegierige Kinder.

    Der Artikel Odysseus: Spielerischer Ausflug in die griechische Mythologie für Kinder ab 6 Jahren erschien zuerst auf appgefahren.de.

  • Zu Ostern hat die Deutsche Telekom die Gerätepreise für das iPhone 5s und 5c um bis zu 150 Euro gesenkt (Shop: (Url: http://clkde.tradedoubler.com/click?p=74924&a=1548046&g=17463696 )). So ist nun beispielsweise das iPhone 5s im Tarif Complete Comfort L bereits für 1 Euro erhältlich und in den kleineren Tarifen von XS bis M immerhin 150 Euro günstiger. Das iPhone 5c bekommen Interessenten soga …

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